Verbale Attacken im Netz oder auf der Straße sind Teil unseres sprachlichen Alltags und dem wollten die Schüler und Schülerinnen der 2 B einen Riegel vorschieben. Sie haben drei Wochen lang versucht, weder zu schimpfen noch zu fluchen und sich stattdessen respektvoll und eloquent auszudrücken. Über ihre Beobachtungen haben sie in einem Tagebuch berichtet, aus dem sie beim Tag der Offenen Tür vorgelesen haben. Unter anderem erfuhr man da dann, dass die Leute am Reumannplatz mehr schimpfen als in Simmering, dass man weniger schimpft, wenn man gut gelaunt ist, und dass es manchmal gar nicht so einfach zu beurteilen ist, welches Wort ein Schimpfwort ist und welches nicht.

Lass hören, wie du sprichst, und ich sage dir, wer du bist – 2B
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