Begrüßt wurden wir sehr herzlich in der Passage des Museums, wobei wir schon viel über das Haus selbst und das Museum erfuhren. Das Museum hat sich weitgehend für Interessenten geöffnet und strahlt somit eine einladende Atmosphäre aus.
Weiter ging es zu einer für uns eigens angefertigte Präsentation. Hier erfuhren wir, dass sich das Museum selbst sehr hohe Standards setzt, indem es immer wieder auf die individuellen Bedürfnisse der Besucher eingeht. Wir konnten ganz praktische Fragen stellen und bekamen stets kompetente Antworten. Bezogen auf die Arbeit im Hort erfuhren wir, dass Gruppen entsprechend dem Alter der Kinder geteilt werden können und jede Gruppe eine altersadäquate Führung erhält. Auch war sehr interessant, dass Führungen je nach Interessenslage individuell für die kommende Gruppe zusammengestellt werden, wenn dies angefragt wird. Das Logo des Museums passt deshalb perfekt zu seiner Einstellung, nämlich sich selbst an der Nase nehmen.

Der Gang durch das Museum war spannend, lehrreich und wurde mit viel Engagement durchgeführt. Besonders reizvoll war es wenn man den täglichen Gebrauch von ausgestellten Gegenständen erraten konnte. Auch wir Studentinnen waren von den Stücken begeistert die man ausprobieren durfte, wie den einbeinigen Melkschemel.

Im Workshop angekommen durften wir verschiedenste Programme ausprobieren. Wir kamen nicht nur in den Genuss Butter zu stampfen, sondern durften auch genussvoll Öle riechen und Badekegel herstellen.

Nähere Informationen zum Volkskundemuseum finden Sie unter: https://www.volkskundemuseum.at/

Der Hortlehrgang besucht das Volkskundemuseum Wien
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